Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum 01. - 15.04.2017. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen  zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Autobahngesellschaft

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    15.04.2017 - 

    Die Berichte über die Einführung einer Straßenbenutzungsgebühr sind nach der Billigung durch den Bundesrat deutlich zurückgegangen. In Zusammenhang mit den Diskussionen um die Gründung der Autobahngesellschaft wird lediglich in einigen wenigen Berichten die Frage einer möglichen Privatisierung angesprochen.

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  • Baden-Württemberg

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    12.04.2017 - 

    Straßenzustand: Verkehrsminister Hermann spricht von Trendwende

    Nach einem Bericht in der Verkehrsrundschau zur Situation in Baden-Württemberg hat sich für den Verkehrsminister des Landes, Winfried Hermann (Grüne) erstmals seit 25 Jahren der Zustand der Straßen gebessert. Die Trendwende sei gelungen. Die Bundesstraßen hätten sich um 0,2 Punkte auf 3,0 (Skala wie Schulnoten) verbessert, die Landesstraßen um 0,1 Punkte auf 3,4.

    Die Brücken seien nach den Worten Hermanns die „Achillesferse“ der Straßeninfrastruktur. 600 Millionen Euro seien nötig, um die Brücken auf Landestraßen auf einen zeitgemäßen Zustand zu bringen, bei Bundesautobahnen und Bundesstraßen weitere 1,7 bis 2 Milliarden Euro, um sie für künftige Belastungen zu rüsten. Auf den Landesstraßen hätten nach Sanierungen in den Vorjahren noch 21 Brücken die Note „ungenügend, aber noch befahrbar“, bei den Bundesstraßen 13 und bei den Autobahnen 16 Brücken. Erhalt und Ertüchtigung der knapp 9300 Brücken auf Landes- und Bundesfernstraßen im Südwesten seien aus Hermanns Sicht zentrale Zukunftsausgaben der Verkehrspolitik.

    Quelle: www.verkehrsrundschau.de/strassenzustand-verkehrsminister-hermann-spricht-von-trendwende-1937951.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Verkehrsrundschaude-Nachrichten+%28verkehrsrundschau.de+-+Nachrichten%29

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  • Berlin

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    28.03.2017 - 

    Immer mehr Brücken sind marode

    In einem ausführlichen Beitrag beschreibt der Tagesspiegel die Situation der Brücken in Berlin. Von den mehr als 820 Brücken, für die das Land zuständig ist, müssten 105 neu gebaut oder saniert werden. Auf 30 Brücken gelten bereits Verkehrseinschränkungen. Abhilfe solle jetzt ein von der Koalition auf den Weg gebrachtes „Erhaltungsmanagement“ schaffen, mit dem die Arbeiten systematisch vorangetrieben werden sollen.

    Durch Neubauten müssten 44 Bauwerke ersetzt werden, deren Sanierung nicht mehr möglich ist oder zu teuer wäre. Vier seien in Bau – so die Verkehrsverwaltung. Für die anderen Bauwerke, die ersetzt werden müssen, liefen die Planungen – oder es habe sich noch gar nichts getan.

    Der Landesrechnungshof habe vor kurzem den Erhaltungsrückstand mit rund einer Milliarde Euro beziffert. Bereits unter dem rot-schwarzen Senat sei daraufhin das Planungspersonal, das zuvor weggespart worden sei, wieder aufgestockt worden. Auch der Etat für Unterhaltung und Neubau von Brücken sei von 13 Millionen Euro 2014 auf etwa 33 Millionen Euro gestiegen. Geld allein bringe das Sanierungsprogramm allerdings nicht voran. Noch schwieriger als die Geldbeschaffung gestalte sich die Suche nach Fachkräften für die Planung.

    Quelle: www.tagesspiegel.de/berlin/infrastruktur-in-berlin-immer-mehr-bruecken-sind-marode/19582478.html

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  • Nordrhein-Westfalen

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    31.03.2017 - 

    Schwerlastroute benötigt Zeit

    Im Zusammenhang mit dem zunehmenden Schwerlastverkehr in Südwestfalen berichtet die Siegener Zeitung ausführlich über eine Sitzung des Regionalrates Arnsberg, bei dem Experten des NRW-Verkehrsministeriums über die Arbeiten an einer verlässlichen Route für Schwertransporte berichteten. Eine digitale Krankarte für Transporte bis 155 Tonnen sei bereits in Arbeit, so dass Antragsteller schneller prüfen könnten, welche Strecken für ihre Transporte geeignet seien. Allein auf der Strecke von Siegen bis zum Binnenhafen Gelsenkirchen seien 54 Brücken vorhanden. Gefordert wurde auch eine zentrale Stelle für alle Belange des Schwertransportes. Jetzt müssten sechzehn Behörden gefragt werden, jede Kommune, die Deutsche Bahn und natürlich StraßenNRW. Dort seien 17 Mitarbeiter damit befasst, die über 140.000 Anträge für Transporte aller Art bearbeiten müssten. Thema war auch, ob Schwertransporte immer durch die Polizei begleitet werden müssten. Auch hier liefen bereits Modellversuche, die Transporte durch zivile Fachleute begleiten zu lassen.

    Quelle: Siegener Zeitung, 31.03.2017 (nicht im Netz)

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