Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum 01. - 15.03.2017. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen  zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Berlin

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    04.03.2017 - 

    Sanierungsbedarf Diese Berliner Brücken bröckeln

    In einem ausführlichen Bericht mit zahlreichen Fotos und einer Karte beschreibt die Berliner Zeitung am 04.03.2017 den Zustand der Berliner Brücken. Berlin hat seine Brücken zu lange vernachlässigt. Viele seien so marode, dass sie nicht mehr uneingeschränkt befahren werden dürfen. Von den 827 Brücken, für die das Land verantwortlich ist, sei mehr als ein Viertel in einem bedenklichen Zustand. Die Zahl der als ausreichend oder schlechter bewerteten Brücken liege bei 225.

    In Berlin bekamen jüngst 115 Brücken die Note sehr gut, 115 weitere die Note gut. Mit befriedigend wurden 372 Bauwerke bewertet. Als Sorgenkinder gelten demgegenüber 181 Brücken mit der Note ausreichend, 42 mit der Note nicht ausreichend und zwei mit der Note ungenügend. Ab der Note „ausreichend“ bestehe dringender Handlungsbedarf, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen. Zwischen der Feststellung eines Schadens und seiner Beseitigung könnten Jahre vergehen.

    Angesichts der genannten Probleme sei beim Berliner Senat die Erkenntnis gereift, den Sanierungsstau endlich aufzulösen. Für das laufende Jahr seien deshalb 23 Brückensanierungen angesetzt, 2018 weitere elf.

    Quelle: www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/sanierungsbedarf-diese-berliner-bruecken-broeckeln-26135780?dmcid=f_yho_Berlin+-+Berliner+Zeitung

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  • Niedersachsen

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    13.03.2017 - 

    „Falschspielerei“ des Landes im Bundesrat bei der A 20?

    Nach einem Bericht der Cuxhavener Nachrichten sprach der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, von einem „unsäglichen Bild“, das die niedersächsische Landesregierung abgebe. Er kritisierte das Abstimmungsverhalten der rot-grünen Landesregierung im Bundesrat, als sich Niedersachsen bei der Stellungnahme zum geplanten Planungsbeschleunigungsgesetz für den Bundesverkehrswegeplan 2030 der Stimme enthielt.

    Die Bundesregierung wolle mit der Planungsbeschleunigung 30 große Verkehrsinfrastrukturprojekte schneller und einfacher voranbringen und Klagewege verkürzen. Es sei immer dasselbe Spiel, so Ferlemann: Die SPD versichere eifrig, dass die Planung der Autobahn und des Tunnels mit Hochdruck vorangehe und die Grünen als Koalitionspartner der SPD behaupteten genau das Gegenteil.
    „Kraftvolle Enthaltung“ Mit ihrer „kraftvollen Enthaltung“ habe sich Niedersachsen bis aufs Hemd blamiert. Ferlemann versicherte „Wir werden das Gesetz zur Planungsbeschleunigung im Bundestag durchsetzen.“ Die Stellungnahme des Landes Niedersachsen im Bundesrat spieledabei nur eine untergeordnete Rolle.

    Quelle: verschiedene niedersächsische Tageszeitungen (nicht im Netz)

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  • Nordrhein-Westfalen

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    07.03.2017 - 

    2017 alleine 16 Brückensanierungen auf Autobahnen

    Von den 70 neuen Autobahnbaustellen in NRW, die Verkehrsminister Groschek vorstellte, entfallen alleine 16 auf Brückensanierungen. Dazu gehöre im Rheinland nach wie vor die Sanierung der Leverkusener Brücke - aber auch in Wuppertal, Remscheid, Rheda-Wiedenbrück oder zwischen den Anschlussstellen Siebengebirge und Bad Honnef müssten Brücken repariert werden.

    Quelle: www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/autobahn-baustellen-planung-100.html

    07.03.2017 - 

    3. Regionale Baustellenkonferenz: 81 Baustellen in Westfalen und im Ruhrgebiet

    81 große Autobahnbaustellen wird es in den nächsten zwei Jahren in Westfalen und im angrenzenden Ruhrgebiet geben. Das erklärte der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen auf seiner 3. Regionalen Baustellenkonferenz. Diese Konferenzen finden statt, um alle Betroffenen früh an einen Tisch zu bringen, große bauliche Maßnahmen im Vorfeld abzustimmen und auf diesem Weg die Beeinträchtigungen durch die Baustellen so gering wie möglich zu gestalten.

    "Das Jahrzehnt der Baustellen hat längst begonnen. Unsere Autobahnen sind die Schlagadern für den Personen- und Güterverkehr. Sie müssen in Schuss gehalten und an vielen Stellen leistungsfähig ausgebaut werden. Erhaltung, Ersatzneubau, Erweiterung erfordern Baustellen. Die Baustellen von heute machen morgen mehr Mobilität möglich", sagte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek anlässlich der Baustellenkonferenz.

    Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek hob hervor, dass Straßen.NRW in den vergangenen Jahren mehr als 100 Ingenieure neu eingestellt habe, um den aktuellen Herausforderungen begegnen zu können: "Uns wird mehr Geld zur Verfügung gestellt, und darauf haben wir uns auch organisatorisch eingestellt.“

    Die erste Hälfte der neuen Lennetalbrücke im Verlauf der A45 bei Hagen sei fertig und werde im März erstmals Verkehr aufnehmen. Dann könne auch der Abbruch der alten Brücke beginnen. Zudem gingen die Brückenarbeiten im weiteren Verlauf der A45 weiter. Anfang 2018 sei der Baubeginn der neuen Talbrücken Sterbecke im Bereich Lüdenscheid und Eisern im Bereich Siegen vorgesehen.

    Quelle: https://www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2017/pi2017-2-1413.html

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