Pressespiegel
Hier unsere aktuellen Meldungen. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.
Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.
Autobahngesellschaft
[ Pressemeldungen anzeigen ]26.02.2026 -
Steigende Löhne Autobahn GmbH und Gewerkschaften einigen sich in Tarifverhandlungen
Für die rund 14.000 Beschäftigten der Autobahn GmbH gibt es nach Angaben der Autobahn GmbH sowie der Gewerkschaften Ver.di und DBB-Beamtenbund eine Tarifeinigung. Die Einkommen stiegen in drei Schritten um insgesamt 7,8 Prozent, mindestens aber um insgesamt 360 Euro. In vielen Bereichen würden die Einkommen spürbar verbessert, zudem etwa Zuschläge für Schichtarbeit angehoben. Da sich die Mindestbeträge in den unteren Lohngruppen prozentual stärker auswirkten, liege das Gesamtvolumen der Tabellenerhöhung sogar noch etwas höher bei 8,7 Prozent. Die Gesamtlaufzeit des Tarifvertrags betrage 26 Monate.
Quelle: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/autobahn-gmbh-und-gewerkschaften-einigen-sich-in-tarifverhandlungen-a-23eed395-28ff-4759-9202-c3217df41d7dBaden-Württemberg
[ Pressemeldungen anzeigen ]22.02.2026 -
Friedrich Nothacker: Brückenprüfer mit viel Verantwortung I Alpha & Omega
Der Sender regio.tv veröffentlicht ein 30-minüitges Porträt eines Brückenprüfers, der mit seinem Team unter anderem die Kochertalbrücke in Baden-Württemberg – Deutschlands höchste Autobahnbrücke – geprüft hat.
Quelle: https://www.regio-tv.de/mediathek/video/friedrich-nothacker-brueckenpruefer-mit-viel-verantwortung-i-alpha-omega/Hamburg
[ Pressemeldungen anzeigen ]25.02.2026 -
Hamburg bekommt neue Bahnbrücken über die Norderelbe
Hamburg steht vor einem Jahrhundert-Projekt: dem Bau neuer Eisenbahnbrücken über die Norderelbe. Das berichtet unter anderem der Norddeutsche Rundfunk. Bisher rolle der gesamte Fern- und Güterverkehr der Bahn über zwei Brücken mit insgesamt vier Gleisen über die Norderelbe, pro Tag etwa 660 Züge. Die unter Denkmalschutz stehenden Stahlbrücken seien inzwischen 100 Jahre alt. Die Widerlager der Brücken stammten aus dem Jahr 1870. Die Deutsche Bahn rechne mit Baukosten von mehr als einer Milliarde Euro. Baubeginn solle Anfang der 2030er-Jahre sein. Die Bauzeit soll bei rund sieben Jahren liegen.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hamburg-bekommt-neue-eisenbahnbruecken-ueber-die-norderelbe,norderelbbruecke-114.htmlHessen
[ Pressemeldungen anzeigen ]17.02.2026 -
VFIB-Vorstand überzeugt von dualem Studium in Wetzlar
Das Nachrichtenportal mittelhessen.de berichtet über einen Besuch des VFIB-Vorstands anlässlich einer Vorstandssitzung auf dem „Studium Plus“-Campus in Wetzlar, bei dem die Kooperation in der Bauwerksprüfung besprochen worden sei. Die Zusammenarbeit mit dem VFIB besitze für das duale Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) – deren Studienangebot zu rund 70 Prozent aus technischen Studiengängen bestehe – sowie für das „CompetenceCenter Duale Hochschulstudien – Studium Plus“ eine hohe Relevanz.
Quelle: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/vfib-vorstand-ueberzeugt-von-dualem-studium-in-wetzlar-5409302Mecklenburg-Vorpommern
[ Pressemeldungen anzeigen ]23.02.2026 -
Bauvorhaben: 76 Millionen Euro für die Autobahnen in MV
Rund 76 Millionen Euro sollen 2026 in die Autobahninfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern fließen. Das erklärte die Autobahn GmbH des Bundes bei der Jahrespressekonferenz in Güstrow. Von etwa 70 Brücken in Mecklenburg-Vorpommern sollen fünf Brücken erneuert werden.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/bauvorhaben-76-millionen-euro-fuer-die-autobahnen-in-mv,autobahnen-104.htmlNordrhein-Westfalen
[ Pressemeldungen anzeigen ]26.02.2026 -
Höhere Strafen für überladene Lkw: Nordrhein-Westfalen will Brücken wirksam schützen
Nach einer Mitteilung der NRW-Landesregierung Nordrhein-Westfalen wolle das Land Straßenbrücken besser schützen und bringe dazu eine Bundesratsinitiative auf den Weg. Ziel sei es, die Bußgelder bei Verstößen gegen Gewichtsbeschränkungen deutlich zu erhöhen und die Kontrollen zu verbessern. Messungen an besonders sensiblen Brücken zeigten, dass zu viele zu schwere Lkw darüberfahren, und das oft ganz bewusst, so Verkehrsminister Krischer. Deshalb müssen man jetzt nachsteuern, so Innenminister Reul. Die Initiative solle am 6. März 2026 in den Bundesrat eingebracht werden. Gleichzeitig solle die Kontrolldichte im Schwerverkehr steigen. Neben den Kontrollen des Bundesamtes für Logistik und Mobilität (BALM) sollen moderne, möglichst automatisierte Kontrollsysteme stärker eingesetzt werden. Auch Silhouetten-Blitzer könnten nachweisen, ob Fahrzeuge darüberführen, die deutlich schwerer seien als die dort zurzeit erlaubten Gewichte.
Quelle: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hoehere-strafen-fuer-ueberladene-lkw-nordrhein-westfalen-will-bruecken-wirksam20.02.2026 -
Leverkusener Brücke: Autobahn GmbH kannte Eis-Risiko
Nach der erneuten Sperrung wegen herabfallender Eisbrocken räume die Autobahn GmbH ein, das Risiko gekannt, aber als "gering" bewertet zu haben. Das berichtet der WDR. Die Autobahn GmbH versichere schriftlich, dass die Brücke allen geltenden Sicherheitsstandards entspreche. Einen Konstruktionsfehler habe es nicht gegeben, sie habe aber von der möglichen Eis-Gefahr schon in der Planungsphase gewusst. Allerdings seien offenbar keine Maßnahmen ergriffen worden, auch nach der ersten Sperrung im Januar 2025 nicht.
Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/rheinbruecke-leverkusen-desaster-100.html20.02.2026 -
Marode Brücken in NRW: Künstliche Intelligenz schlägt jetzt Alarm
Nach einem Bericht der Lokalzeit Ruhr des WDR sollen KI-Sensoren an Brücken im Ruhrgebiet und im Rheinland als digitales Frühwarnsystem bei Schäden rechtzeitig Alarm schlagen. Elf Brücken im Ruhrgebiet und dem Bergischen Land würden mit Sensoren ausgestattet, die durchgehend Daten zu Schwingungsverhalten, Temperatur oder Materialbewegung lieferten. Das Projekt habe die Autobahn GmbH mitsamt einem kleinen Start Up-Unternehmen von der Deutschen Bahn übernommen. Das KI-Monotoring ersetze keine Bauwerksprüfung, sondern ergänze sie sinnvoll, so die Autobahn GmbH. Man erhalte zusätzliche Echtzeitdaten, die die Ingenieurinnen und Ingenieure nutzen könnten.
Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/ki-bruecken-nrw-pruefung-100.html17.02.2026 -
Rheinbrücke Leverkusen „Jedes Jahr aufs Neue dieselbe Verkehrs-Farce“
Zum dritten Male innerhalb eines Jahr kam es bei einem der Pylone der neuen Leverkusener Rheinbrücke zum Abgang von Eisplatten. Dabei kam es erstmals zu Schäden an Fahrzeugen. Offen sei noch, wann jene Überwachungskameras an der Brücke angebracht würden, die nach der bis dato letzten Brückensperrung im Januar von der Autobahn GmbH angekündigt worden waren. So würden die Brücken-Pylonen, deren schräg geformter Abschluss wie eine Rutschbahn für Eisstücke wirken könne, mithilfe der Kameras demnächst ständig im Auge behalten, um die A1 bei Eisgefahr umgehend sperren zu können.
Quelle: https://ga.de/news/panorama/jedes-jahr-aufs-neue-dieselbe-verkehrs-farce_aid-143945689Rheinland-Pfalz
[ Pressemeldungen anzeigen ]23.02.2026 -
Weniger Staus ab 2027? 140 Millionen Euro für sechs Autobahn-Projekte in RLP
Nach einer Meldung des Südwestrundfunks investiert in Rheinland-Pfalz die Autobahn GmbH 140 Millionen Euro in marode Autobahnen und Brücken. Sechs Projekte sollten langfristig Pendler entlasten, darunter vor allem Brücken.
Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/millionen-investitionen-in-autobahnen-und-bruecken-in-rlp-100.html#moseltalbrueckeSchleswig-Holstein
[ Pressemeldungen anzeigen ]15.02.2026 -
Marode Brücken in Schleswig-Holstein: 19 Neubauten bis 2030 notwendig
Insgesamt 19 Brücken müssen laut Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen bis 2030 ersetzt werden. Die älteste stamme aus dem Jahr 1884, die jüngste aus dem Jahr 1969. Weil die Brücken, für die das Land verantwortlich sei, ausgeprägte Schäden an der Grundsubstanz hätten, seien Instandsetzungen unwirtschaftlich und deswegen ein Neubau nötig. Dazu kämen sieben weitere Brücken, für die derzeit dringender Instandsetzungsbedarf bestehe. Insgesamt unterhält das Land 640 Brücken. Für die Ersatzneubauten und die notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen an Brücken seien bis 2030 Investitionskosten in Höhe von rund 63 Millionen Euro erforderlich. Davon zahle der Bund 38 Millionen etwa aus dem Sondervermögen Infrastruktur. Die weiteren Mittelbedarfe seien aus Mitteln der Landesstraßenerhaltung zu finanzieren.
Quelle: https://www.shz.de/deutschland-welt/schleswig-holstein/artikel/sanierungsstau-in-sh-neubau-von-bruecken-immer-erforderlicher-49892895
Tagungsbände
Tagungsbände zu den Fachtagungen 2013, 2015, 2017, 2019 und 2021
Tagungsbände mit den Vorträgen der Fachtagung in Nürnberg (2013), Fulda (2015), Fulda (2017), Köln (2019) und Fulda/online (2021) können bei der Geschäftsstelle bestellt werden.Zum Bestellformular »

