Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum 16. - 31.12.2018. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen  zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Übergreifend

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    18.12.2018 - 

    Sichere Brücken: Forscher finden Schäden per Radar

    Nach Berichten mehrerer Zeitungen arbeitet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an einer Methode, den wahren Zustand der Bauwerke rechtzeitig zu ermitteln, ohne in die Bausubstanz eingreifen zu müssen. Möglich machen solle das eine Kombination aus Radarsensoren mit intelligenten Algorithmen, die Brückenschwingungen registrieren beziehungsweise auswerten. Registrierten sie Abweichungen von der Norm, ist das ein Hinweis auf Schäden. Die komplette Messtechnik sei portabel, ihr Einsatz könne während des laufenden Betriebs erfolgen. Die Technik solle nun im Rahmen eines bis 2021 laufenden Forschungsprojekts weiterentwickelt werden. Wann sie zum Einsatz kommen könnte, ist noch unklar.

    Quelle: www.welt.de/motor/news/article185709242/Forscher-finden-Schaeden-per-Radar-Sichere-Bruecken.html

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  • Baden-Württemberg

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    31.12.2018 - 

    Brückenschäden schon früh auf der Spur - KIT-Forscher entwickeln neuartiges Konzept

    Im Zusammenhang mit einem Bericht über das Forschungsprojekt des Karlsruher Instituts für Technologie berichten die Badischen neuesten Nachrichten über den Zustand der Brücken in Baden-Württemberg. Auf der Liste der sanierungsbedürftigen Brücken in Baden-Württemberg standen (Stand August 2018) exakt 657 Bauwerke mit Noten zwischen 3,0 und 4,0 – darunter die Rheinbrücke Maxau. Ab 3,5 besteht umgehender Handlungsbedarf, eine glatte Vier bekam nur eine Brücke im Landkreis Schwäbisch Hall. Da Schäden an der Bausubstanz im frühen Stadium auch mit sehr großem Aufwand kaum zu erkennen sind, bleibt der tatsächliche innere Zustand einer Brücke oftmals lange unbestimmt. Sanierungsmaßnahmen werden häufig erst verspätet und unter Zeitdruck ergriffen.

    Die 9 321 Brücken auf Autobahnen, Bundes- und Landstraßen in Baden-Württemberg würden bislang alle sechs Jahre einer großen Hauptprüfung unterzogen. Eine kleinere Prüfung erfolge nach drei Jahren, weitere Kontrollen seien jährlich vorgesehen. Die Bauten erhielten dabei Zustandsnoten von eins bis vier.

    Seit 2010 laufe ein Sonderprogramm für Brücken. Jährlich werden rund 100 Millionen Euro in Baden-Württemberg für den Erhalt ausgegeben. Das Land rechnet derzeit mit einem Finanzbedarf zur Ertüchtigung der Brücken (einschließlich Ersatzneubauten) von zusätzlich rund 100 Millionen Euro pro Jahr in einem Zeitraum bis zum Jahr 2028 bei den Bundesfernstraßen (Autobahnen und Bundesstraßen) sowie rund 20 Millionen Euro pro Jahr bei den Landesstraßen. Im Zeitraum von 2010 bis 2017 konnte die Fläche der Bauwerke an den Autobahnen mit einem ungenügenden Bauwerkszustand (Bauwerksnote 3,5 und schlechter) von 104 689 Quadratmetern im Jahr 2010 auf 55 861 Quadratmeter im Jahr 2017 um 47 Prozent reduziert werden.

    Quelle: (nicht im Internet) Badische Neueste Nachrichten, 31.12.2018

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