Pressespiegel

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Hier unsere Meldungen für den Zeitraum 01. - 15.02.2019. Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

Das Medienmonitoring ist geografisch aufgebaut, d.h. es folgen  zunächst Meldungen zu Themen mit bundesweiter Relevanz, daran anschließend Meldungen aus den einzelnen Bundesländern mit größerer Bedeutung. Meldungen mit ausschließlich lokalem Bezug oder solche, die ausschließlich Routinearbeiten betreffen, wurden nicht aufgenommen. Die entsprechenden Beiträge sind gekürzt. Ausgewertet wurden für den o.a. Zeitraum deutschsprachige Medien sowie die Webseiten der Tages- und Wochenzeitungen.

  • Baden-Württemberg

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    09.02.2019 - 

    A 81 Ein Relikt der Einheit plant den Autobahn-Ausbau.

    Im Zusammenhang mit der Auftragsvergabe zum Ausbau der A81 an die Deges hat der Landrat des Kreises Böblingen nach Berichten mehrerer Tageszeitungen deutliche Kritik am Land Baden-Württemberg geäußert. Er befürchte durch die Auftragsvergabe an ein „Relikt der Wiedervereinigung“ Reibungsverluste und zeitliche Verzögerungen. Das Landesverkehrsministerium habe die Kritik des Landrats zurückgewiesen. „Das Projekt ist bei der Deges in den besten Händen.“ Das Verkehrsministerium wolle früh einige Autobahnprojekte an die Deges übertragen, da diese im Jahr 2020 in der neuen Autobahngesellschaft des Bundes aufgehe. Von 2021 an werde die Gesellschaft dann alle Fernstraßenprojekte von den Ländern übernehmen. Das Ministerium wolle, so sein Amtschef, so einen reibungslosen Übergang schaffen: „Ich erwarte Ende 2020 bei der neuen Autobahngesellschaft einen Projektstau, wenn alle anderen Bundesländer ihre Projekte an den Bund übergeben.“ Solchen Verzögerungen habe man nun vorgebeugt.

    Quelle u.a. (nicht im Netz): Leonberger Kreiszeitung, 09.02.2019

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  • Nordrhein-Westfalen

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    12.02.2019 - 

    Halbe Belegschaft, doppelte Führung

    Die Recklinghäuser Zeitung berichtet über Irritationen bei der Belegschaft von Straßen.NRW und bei den Gewerkschaften. Grund ist eine Ausschreibung, mit der zurzeit im Auftrag des NRW-Verkehrsministeriums ein kaufmännischer Geschäftsführer gesucht werde. Die Formel „Halbe Belegschaft und doppelte Führung“ wirke auf viele Beobachter befremdlich.

    Die Gewerkschaft befürchte ein ähnliches Kompetenzchaos wie früher bei der Doppelspitze des Bau- und Liegenschaftsbetriebes BLB. Auch die Jahre, in der gleich mehrere Chefs die Geschicke des Landesbetriebs Straßenbau leiteten, seien vielen übrigens als düster in Erinnerung.

    Elke Sauerwein-Braksiek, die seit 2015 an der Spitze von Straßen.NRW stehe, gelte als Glücksgriff für den Landesbetrieb. Sie mache einen sensationellen Job, und sie habe das Vertrauen des Ministers, so das NRW-Verkehrsministerium. Sie bleibe auch künftig „die Nummer 1“. Straßen.NRW habe 2018 einen Rekordumsatz gemacht, für den Erhalt von Landesstraßen fast 200 Millionen Euro ausgegeben – 39 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant. Deshalb reiche ein Chef alleine nicht mehr aus. Mehr Aufgaben, mehr Investitionen, Mitarbeitergewinnung – auf diese Argumente baue das Land die Entscheidung, die Führungsspitze des Betriebs zu verdoppeln.

    Quelle (nicht im Netz): Recklinghäuser Zeitung, 12.02.2019

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